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Das verstummte Gedenken

Warum die Uni Trier die ermordete Yu Jianhong vergaß

Es war der 17. Juli 1994, als ein brutales Verbrechen die Universität Trier und die gesamte Region erschütterte. Die chinesische Studentin Yu Jianhong wurde Opfer einer grausamen Tat, die an Brutalität kaum zu überbieten war. Damals, im Licht der Öffentlichkeit, war die Bestürzung groß: Unipräsidenten, Pressevertreter und politische Größen gaben sich bei einer riesigen Gedenkfeier die Klinke in die Hand. Es wurden Reden geschwungen, Betroffenheit zelebriert und Versprechen abgegeben, dass man Yu Jianhong nie vergessen werde. Doch 31 Jahre später zeigt eine Nachfrage an der Universität Trier das bittere Ergebnis: Das Schweigen des Vergessens. Während der Täter längst verurteilt wurde, ist die Erinnerung an das Opfer restlos aus dem institutionellen Gedächtnis getilgt worden.


Gedenken als Inszenierung: Wenn „Sternchen“ sich sonnen

Rückblickend wirkt die damalige Anteilnahme wie ein hohles Spektakel. In den Wochen nach dem 17.07.1994 war der Mord an

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Ein Vorbild Agentur für Arbeit Marburg

Zwischen Spitzen-Leistung der Agentur für Arbeit und absurder Schalter-Bürokratie

Wenn es um das Thema Arbeitslosengeld 1 (ALG 1) geht, blickt ganz Deutschland derzeit auf ein besonderes Beispiel: Die Agentur für Arbeit Marburg. Selbst Andrea Nahles, die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, ist über die beispielhaften Leistungen und die fachliche Qualität am Standort Marburg informiert. Doch während die Zahlen stimmen und das Lob aus Nürnberg kommt, zeigt der Alltag vor Ort ein zweigespaltenes Bild. Wo Licht ist – in Form von hochkompetenten Mitarbeiter*innen –, da ist auch Schatten in Form von bürokratischen Hürden, die dem Bürger den direkten Kontakt erschweren.


Spitzenleistung mit Ansage: Warum Nahles auf Marburg blickt

Die Agentur für Arbeit in Marburg gilt intern als Vorzeigedienststelle. Die

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Professionalität ohne Grenzen

Die journalistische Schlagkraft von Freie Medien Germany“

In einer Medienlandschaft, die oft von Einseitigkeit geprägt ist, gewinnen unabhängige Stimmen immer mehr an Bedeutung. Doch wer glaubt, dass „frei“ auch „unprofessionell“ bedeutet, der irrt gewaltig. Die Journalisten von Freie Medien Germany setzen neue Maßstäbe in Sachen journalistischer Standards. Mit nationalen und internationalen Akkreditierungen ausgestattet, verschaffen sie sich Zugang zu den brennenden Themen unserer Zeit – dort, wo andere wegschauen oder nur die offizielle Pressemitteilung wiederkäuen. Besonders beeindruckend ist die tiefe fachliche Spezialisierung, die bis hin zu exklusiven Fachakkreditierungen in den Bereiche Medizin, Physik uvm. reicht.


Akkreditierung als Siegel für Qualität und Zugang

Journalismus lebt vom Zugang zu Informationen. Freie Medien Germany hat verstanden, dass Professionalität der

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Digitale Fesseln

Nicht die KI überwacht uns – der Mensch tut es!“

In den Schlagzeilen der Massenmedien wird ein Schreckgespenst an die Wand gemalt: Die Künstliche Intelligenz (KI), die uns beobachtet, bewertet und schließlich unterwirft. Doch diese Erzählung ist eine gefährliche Ablenkung von der nackten Wahrheit. Eine KI hat keinen Willen zur Macht, keine Paranoia und keinen Drang zur Kontrolle. Die eigentliche Gefahr ist der menschliche Größenwahn. Es sind Menschen aus Fleisch und Blut, die in ihrem Kontrollwahn die Technologie missbrauchen, um den gläsernen Bürger zu erschaffen. Die KI ist nur das Werkzeug – die Absicht hinter der Überwachung ist rein menschlicher Natur.


Der Algorithmus als Sündenbock für menschliche Gier

Es ist bequem, der Technik die Schuld zu geben. Wenn Algorithmen uns im Netz verfolgen oder biometrische Daten an Flughäfen ausgewertet werden, sagen wir: „Die KI überwacht uns.“ Doch das ist eine Lüge.