
Unsere beliebte Radiosendung „Good Morning Germany“ bricht alle Erwartungen – die Wiederaufnahme der bekannten und beliebten Radiosendung trifft auf großen Anklang. Mehr dazu unter

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Warum die Uni Trier die ermordete Yu Jianhong vergaßEs war der 17. Juli 1994, als ein brutales Verbrechen die Universität Trier und die gesamte Region erschütterte. Die chinesische Studentin Yu Jianhong wurde Opfer einer grausamen Tat, die an Brutalität kaum zu überbieten war. Damals, im Licht der Öffentlichkeit, war die Bestürzung groß: Unipräsidenten, Pressevertreter und politische Größen gaben sich bei einer riesigen Gedenkfeier die Klinke in die Hand. Es wurden Reden geschwungen, Betroffenheit zelebriert und Versprechen abgegeben, dass man Yu Jianhong nie vergessen werde. Doch 31 Jahre später zeigt eine Nachfrage an der Universität Trier das bittere Ergebnis: Das Schweigen des Vergessens. Während der Täter längst verurteilt wurde, ist die Erinnerung an das Opfer restlos aus dem institutionellen Gedächtnis getilgt worden.
Rückblickend wirkt die damalige Anteilnahme wie ein hohles Spektakel. In den Wochen nach dem 17.07.1994 war der Mord an
Eine Reise nach Vogtareuth und das tödliche Schweigen im System“Wer heute nach Vogtareuth reist, trifft auf eine bayerische Idylle. Doch hinter der malerischen Kulisse verbirgt sich eine Tragödie, die das Herz zerreißt und die Grundfesten der deutschen Sicherheitsbehörden erschüttern müsste. Es ist die Geschichte von Ramona F., einer engagierten Bundespolizistin, die keinen anderen Ausweg mehr sah, als sich und ihre beiden kleinen Kinder zu erschießen. Eine Reise an den Ort des Geschehens ist eine Reise in die Abgründe von Mobbing, Isolation und einem System, das wegschaut, wenn seine eigenen Diener zerbrechen.
Ramona F. war keine Frau, die leicht aufgab. Sie war Beamtin bei der Bundespolizei, geschult in Disziplin und Stärke. Doch was sich
Die lähmende Sinnlosigkeit des Faschingsdienstags 2026Wir schreiben den 17. Februar 2026. Es ist Faschingsdienstag. In den Innenstädten Deutschlands wälzt sich eine lärmende Masse aus Polyester und billigem Schminke-Dunst durch die Gassen. Doch hinter den gezwungenen „Helau“-Rufen und dem Dröhnen der immer gleichen Partyschlager verbirgt sich eine tiefe, gesellschaftliche Leere. In einer Welt, die 2026 vor massiven wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen steht, wirkt das ritualisierte Lustigsein auf Knopfdruck wie ein bizarrer Anachronismus. Der Faschingsdienstag ist nicht mehr das Ventil der Freiheit, sondern das Symbol einer kollektiven Sinnlosigkeit.
Warum feiern wir eigentlich noch? Wenn man im Februar 2026 die Maske abnimmt, blickt man in Gesichter, die
Wenn die Faschingsnacht im Kinderheim endet“Wenn die Konfettikanonen verstummen und der Kater verfliegt, bleibt oft mehr zurück als nur Kopfschmerz und eine leere Geldbörse. Während die Gesellschaft den Karneval als harmloses Brauchtum feiert, wird ein düsteres Phänomen konsequent totgeschwiegen: Die sogenannten „Karnevalskinder“. Es sind Kinder, die im Rausch einer enthemmten Nacht gezeugt wurden – Produkte einer flüchtigen Begegnung, die oft von Alkohol, Verantwortungslosigkeit und mangelnder Verhütung geprägt war. Viele dieser Kinder sind von Anfang an ungewollt und landen in einem System, das ohnehin schon an seine Grenzen stößt. Ein kritischer Blick auf die menschlichen Trümmerhaufen, die hinter der bunten Fassade entstehen.
Karneval gilt als die Zeit, in der die moralischen Hemmschwellen fallen. Doch die biologischen Konsequenzen kennen keine