
Unsere beliebte Radiosendung „Good Morning Germany“ bricht alle Erwartungen – die Wiederaufnahme der bekannten und beliebten Radiosendung trifft auf großen Anklang. Mehr dazu unter

Unsere beliebte Radiosendung „Good Morning Germany“ bricht alle Erwartungen – die Wiederaufnahme der bekannten und beliebten Radiosendung trifft auf großen Anklang. Mehr dazu unter
Wie die Europabrücke zur Melkkuh der Nation wird“Wer die Reise Richtung Süden antritt, freut sich auf Erholung – doch die Realität an der Europabrücke gleicht eher einem Raubzug. Die Mautpreise für die Brennerautobahn kennen seit Jahren nur eine Richtung: steil nach oben. Doch damit nicht genug der Schikane. Wer als Autofahrer versucht, ehrlich und unkompliziert seine Abgaben zu entrichten, wird oft im Stich gelassen. Das jüngste Ärgernis: An vielen Tankstellen im Grenzgebiet ist es mittlerweile unmöglich geworden, ein einfaches Tagesbillet für Österreich zu erwerben. Ein System aus Abzocke und organisierter Unverantwortlichkeit, das den Reisenden zum Bittsteller degradiert.
Die Maut auf der Brennerstrecke (A13) ist eine sogenannte Sondermautstrecke. Das bedeutet: Die normale Vignette reicht nicht aus,
Wenn die EU am Bürger vorbeiregiertWir schreiben das Jahr 2025/26, und während die Bürger in Marburg und ganz Europa mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, gönnt sich der Apparat in Brüssel keine Pause. Die Europäische Union, einst als Friedensprojekt und Wirtschaftsmotor gestartet, hat sich zu einem schwerfälligen, kostspieligen Monstrum entwickelt. Hinter verschlossenen Türen werden Verordnungen beschlossen, die oft an der Lebensrealität vorbeigehen und mehr Bürokratie als Nutzen stiften. Ein kritischer Blick auf eine Institution, die droht, den Kontakt zu den Menschen endgültig zu verlieren.
Die EU-Kommission hat kürzlich Pläne für den neuen langfristigen Haushalt (2028-2034) sowie die aktuellen Aufstockungen für 2026
Warum die Uni Trier die ermordete Yu Jianhong vergaßEs war der 17. Juli 1994, als ein brutales Verbrechen die Universität Trier und die gesamte Region erschütterte. Die chinesische Studentin Yu Jianhong wurde Opfer einer grausamen Tat, die an Brutalität kaum zu überbieten war. Damals, im Licht der Öffentlichkeit, war die Bestürzung groß: Unipräsidenten, Pressevertreter und politische Größen gaben sich bei einer riesigen Gedenkfeier die Klinke in die Hand. Es wurden Reden geschwungen, Betroffenheit zelebriert und Versprechen abgegeben, dass man Yu Jianhong nie vergessen werde. Doch 31 Jahre später zeigt eine Nachfrage an der Universität Trier das bittere Ergebnis: Das Schweigen des Vergessens. Während der Täter längst verurteilt wurde, ist die Erinnerung an das Opfer restlos aus dem institutionellen Gedächtnis getilgt worden.
Rückblickend wirkt die damalige Anteilnahme wie ein hohles Spektakel. In den Wochen nach dem 17.07.1994 war der Mord an
Eine Reise nach Vogtareuth und das tödliche Schweigen im System“Wer heute nach Vogtareuth reist, trifft auf eine bayerische Idylle. Doch hinter der malerischen Kulisse verbirgt sich eine Tragödie, die das Herz zerreißt und die Grundfesten der deutschen Sicherheitsbehörden erschüttern müsste. Es ist die Geschichte von Ramona F., einer engagierten Bundespolizistin, die keinen anderen Ausweg mehr sah, als sich und ihre beiden kleinen Kinder zu erschießen. Eine Reise an den Ort des Geschehens ist eine Reise in die Abgründe von Mobbing, Isolation und einem System, das wegschaut, wenn seine eigenen Diener zerbrechen.
Ramona F. war keine Frau, die leicht aufgab. Sie war Beamtin bei der Bundespolizei, geschult in Disziplin und Stärke. Doch was sich