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Das Schweigen der Welt

Die Achse der Unmenschlichkeit zwischen Teheran, Kabul und Damaskus

Das Jahr 2026 hat begonnen, doch für Millionen von Menschen im Nahen Osten und Zentralasien hat sich nichts geändert – außer, dass die Dunkelheit noch tiefer geworden ist. Während die Weltöffentlichkeit oft nur kurz aufschreckt, wenn die Schlagzeilen besonders blutig sind, hat sich im Iran, in Afghanistan und in Syrien ein System der organisierten Unmenschlichkeit etabliert. Es ist eine Herrschaft der Angst, die darauf abzielt, jede Form von Freiheit im Keim zu ersticken. Wer heute wegsieht, ignoriert, dass hier grundlegende Menschenrechte nicht nur verletzt, sondern systematisch abgeschafft werden.


Iran 2026: Ein Regime im Blutrausch

Die aktuelle Lage im Iran ist verzweifelt. Seit den erneuten Massenprotesten zum Jahreswechsel 2025/26 reagiert das Mullah-Regime