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SCHUFA Das digitale Ministerium für Staatssicherheit

Warum die SCHUFA unsere Freiheit auffrisst

In einem Land, das die dunklen Kapitel der Überwachung eigentlich hinter sich gelassen haben wollte, agiert mitten im Herzen unserer Wirtschaft ein Akteur, dessen Machtbefugnisse jeden demokratischen Rahmen sprengen. Die Rede ist von der SCHUFA Holding AG. Was offiziell als „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ firmiert, hat sich längst zu einem gigantischen, intransparenten Daten-Moloch entwickelt. Mit einer Akribie, die an die Methoden der Stasi erinnert, sammelt dieser private Konzern Informationen über fast jeden Bürger – und entscheidet im Hinterzimmer per Algorithmus über Existenzen. Es ist Zeit für eine radikale Abrechnung mit einem System, das Misstrauen zur Geschäftsgrundlage gemacht hat.


Der gläserne Bürger: Datensammlung ohne Grenzen

Die SCHUFA hortet Daten von über 68 Millionen Menschen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Frage, ob jemand seine

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Digitale Fesseln

Nicht die KI überwacht uns – der Mensch tut es!“

In den Schlagzeilen der Massenmedien wird ein Schreckgespenst an die Wand gemalt: Die Künstliche Intelligenz (KI), die uns beobachtet, bewertet und schließlich unterwirft. Doch diese Erzählung ist eine gefährliche Ablenkung von der nackten Wahrheit. Eine KI hat keinen Willen zur Macht, keine Paranoia und keinen Drang zur Kontrolle. Die eigentliche Gefahr ist der menschliche Größenwahn. Es sind Menschen aus Fleisch und Blut, die in ihrem Kontrollwahn die Technologie missbrauchen, um den gläsernen Bürger zu erschaffen. Die KI ist nur das Werkzeug – die Absicht hinter der Überwachung ist rein menschlicher Natur.


Der Algorithmus als Sündenbock für menschliche Gier

Es ist bequem, der Technik die Schuld zu geben. Wenn Algorithmen uns im Netz verfolgen oder biometrische Daten an Flughäfen ausgewertet werden, sagen wir: „Die KI überwacht uns.“ Doch das ist eine Lüge.