In Deutschland wird die Debatte um Waffengesetze regelmäßig neu entfacht. Nach tragischen Ereignissen fordern viele Stimmen strengere Regularien, während andere argumentieren, die Gesetze seien bereits zu restriktiv und würden die falschen Personen kriminalisieren. Eine zentrale Frage steht dabei immer im Raum: Ist die Waffe an sich die Gefahr, oder ist es der Mensch, der sie bedient? Dieser Artikel beleuchtet die Argumente, die dafür sprechen, dass die Fokussierung auf die Waffe selbst die wahre Ursache – den menschlichen Faktor – verdeckt.
Der Trugschluss der „bösen Waffe“ Eine Waffe, sei es eine Schusswaffe, ein Messer oder ein anderer Gegenstand, ist zunächst ein neutrales Werkzeug. Ihre Funktion wird erst durch den Menschen

Das Thema Asyl und Kriminalität ist in Deutschland seit Jahren Gegenstand intensiver öffentlicher Debatten. Während die überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden friedlich und gesetzeskonform lebt, gibt es immer wieder Berichte über Straftaten, die von Einzelpersonen aus dieser Gruppe begangen werden. Dies schürt Ängste und Vorurteile, macht aber auch eine differenzierte Betrachtung notwendig, um sowohl die Faktenlage zu verstehen als auch eine sachliche Diskussion zu ermöglichen.
Die aktuelle Eskalation im Gaza-Streifen und in Israel erfüllt die Welt mit Entsetzen. Bilder von Zerstörung, Leid und unzähligen Opfern prägen die Nachrichten. In der komplexen Debatte um diesen Konflikt ist es entscheidend, die Ursachen klar zu benennen und die Rolle der Hamas nicht zu relativieren. Denn das wahre Übel, das unermessliches Leid über die Menschen in Gaza und Israel bringt, ist die radikalislamistische Terrororganisation Hamas.