Die Achse der Unmenschlichkeit zwischen Teheran, Kabul und Damaskus
Das Jahr 2026 hat begonnen, doch für Millionen von Menschen im Nahen Osten und Zentralasien hat sich nichts geändert – außer, dass die Dunkelheit noch tiefer geworden ist. Während die Weltöffentlichkeit oft nur kurz aufschreckt, wenn die Schlagzeilen besonders blutig sind, hat sich im Iran, in Afghanistan und in Syrien ein System der organisierten Unmenschlichkeit etabliert. Es ist eine Herrschaft der Angst, die darauf abzielt, jede Form von Freiheit im Keim zu ersticken. Wer heute wegsieht, ignoriert, dass hier grundlegende Menschenrechte nicht nur verletzt, sondern systematisch abgeschafft werden.
Iran 2026: Ein Regime im Blutrausch
Die aktuelle Lage im Iran ist verzweifelt. Seit den erneuten Massenprotesten zum Jahreswechsel 2025/26 reagiert das Mullah-Regime

Fast zweieinhalb Jahre nach dem umfassenden Einmarsch Russlands in die Ukraine tobt der Krieg immer noch mit brutaler Intensität. Für viele Beobachter ist die anhaltende Dauer dieses Konflikts kaum zu fassen, insbesondere angesichts der scheinbar deutlichen Kräfteverhältnisse zwischen einer Atommacht und einem deutlich kleineren Nachbarland. Doch gerade in dieser Diskrepanz und den dahinterliegenden komplexen Faktoren liegt die traurige Erklärung für die Fortsetzung des Leidens.
Die aktuelle Eskalation im Gaza-Streifen und in Israel erfüllt die Welt mit Entsetzen. Bilder von Zerstörung, Leid und unzähligen Opfern prägen die Nachrichten. In der komplexen Debatte um diesen Konflikt ist es entscheidend, die Ursachen klar zu benennen und die Rolle der Hamas nicht zu relativieren. Denn das wahre Übel, das unermessliches Leid über die Menschen in Gaza und Israel bringt, ist die radikalislamistische Terrororganisation Hamas.