Kategorien
Aktuelles

Aschermittwoch im Kopf

Die lähmende Sinnlosigkeit des Faschingsdienstags 2026

Wir schreiben den 17. Februar 2026. Es ist Faschingsdienstag. In den Innenstädten Deutschlands wälzt sich eine lärmende Masse aus Polyester und billigem Schminke-Dunst durch die Gassen. Doch hinter den gezwungenen „Helau“-Rufen und dem Dröhnen der immer gleichen Partyschlager verbirgt sich eine tiefe, gesellschaftliche Leere. In einer Welt, die 2026 vor massiven wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen steht, wirkt das ritualisierte Lustigsein auf Knopfdruck wie ein bizarrer Anachronismus. Der Faschingsdienstag ist nicht mehr das Ventil der Freiheit, sondern das Symbol einer kollektiven Sinnlosigkeit.


2026: Ein Jahr am Limit und die Flucht in den Rausch

Warum feiern wir eigentlich noch? Wenn man im Februar 2026 die Maske abnimmt, blickt man in Gesichter, die